Der Wasserturm im Schanzenpark Hamburg

Eine Zeitreise der besonderen Art

 

 

 

Schon von weitem fiel mir der imposante Wasserturm aus einer anderen Zeit ins Auge. Mein Interesse war geweckt und so fing ich an, über seine Nutzung und über die Zeit seiner Erbauung zu spekulieren. Nach Recherchen im Internet war mir klar: dieses Bauwerk möchte ich von Innen sehen. Meine Neugierde wurde mit einer höchst spannenden Führung durch den gesamten Wasserturm, der in ein 4 Sterne Superior Hotel umgebaut wurde, belohnt. Einer Zeitreise gleich gestaltet sich die Architektur beim Durchschreiten des Wasserturms. Dem Architekten Falk von Tettenborn aus München ist es gelungen ein Hotel im modernen Design in eine historische Bausubstanz einzufügen. Durch die Zusammenführung von alter, gut sichtbarer Bausubstanz, mit modernem Design ist eine spezielle Atmosphäre mit besonderem Charme entstanden. Das Vergangene wurde durch den sorgsamen Umbau gewürdigt und somit in die heutige Zeit transportiert.

 

Wasserturm mit Schanzenpark. Im Hintergrund sieht man den von Bäumen verdeckten Fernsehturm.

Wasserturm mit Schanzenpark. Im Hintergrund sieht man den von Bäumen verdeckten Fernsehturm.

Der Wasserturm blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die Stadt Hamburg baute von 1907 bis 1910 den Wasserturm direkt auf einen bestehenden unterirdischen Wasserspeicher aus dem Jahre 1865, um für die schnell wachsende Stadt eine sichere Wasserversorgung gewährleisten zu können. 1956 wurde der Turm für die Wasserversorgung überflüssig und 1961 endgültig von den Hamburger Wasserwerken (HWW) stillgelegt. Von da an begann das alte Industriedenkmal langsam zu verfallen. 1969 boten die HWW den Turm zum Verkauf an, aber keine der Ideen für eine erneute Nutzung des Wasserturm konnte sich durchsetzen. Schliesslich wurde der Turm von Ernest-Jo. Storr erworben und zusammen mit Patrizia Projektentwicklung ein Konzept für ein Hotel erarbeitet.

 

Wasserturm, Glasanbau und Eingangsbereich im Schnitt

Wasserturm, Glasanbau und Eingangsbereich im Schnitt

 

Rundgang

Der Eingang des Hotels befindet sich am Fusse des Schanzenparks in der Sternschanze Strasse.

Der Eingang des Hotels befindet sich am Fusse des Schanzenparks in der Sternschanze Strasse.


Nachdem man die Eingangstür durchschritten hat steht man vor den Rollbändern, die einen zu der Lobby führen.

Nachdem man die Eingangstür durchschritten hat steht man vor den Rollbändern, die einen zu der Lobby führen.

Mit Rollbändern wird man durch einen Tunnel, der unter dem Park liegt, zur Lobby gefahren. Die wellenförmige Deckengestaltung über den Rollbändern, sowie die schillernden Lichtreflexionen und die Tropfgeräusche stimmen einen sanft auf das Thema Wasser ein.

 

Rezeption mit Herrn Jörg Neumann, Marketing Coordinator, welcher uns durch den Wasserturm führte.

Rezeption mit Herrn Jörg Neumann, Marketing Coordinator, welcher uns durch den Wasserturm führte.

 

Die Lobby befindet sich im historischen Wasserspeicher welcher 1865 erbaut wurde. Durch die vier neugestalteten Lichthöfe, die mit Glaspyramiden überdacht sind, flutet dosiert Tageslicht ein. Die Durchgänge vom Wasserspeicher zum Turmfundament wurden roh belassen. Durch das sichtbare Mauerwerk sind spannende Durchgänge gestaltet worden, deren geheimnisvolle Wirkung durch Lichtinstallationen verstärkt werden.

 

Blick in Richtung Rezeption mit dem acht Meter hohen Backsteingewölbe. Im Hintergrund sieht man eine von der Künsterlin Ulrike Böhme gestaltete Glaswand "Memory".

Blick in Richtung Rezeption mit dem acht Meter hohen Backsteingewölbe. Im Hintergrund sieht man eine von der Künsterlin Ulrike Böhme gestaltete Glaswand "Memory".

Durchgang zum Turminneren

Durchgang zum Turminneren

Blick aus der Richtung des Wasserturmes.

Blick aus der Richtung des Wasserturmes.

Eine spannende Zeitgeschichte wird durch das ursprüngliche Mauerwerk erzählt. Gerade mit den modernen Lichtinstallationen kommen sie zur Geltung.

Eine spannende Zeitgeschichte wird durch das ursprüngliche Mauerwerk erzählt. Gerade mit den modernen Lichtinstallationen kommen sie zur Geltung.

Im unteren Geschoss wurden zahlreiche Sitzgelegenheiten geschaffen, um in der einzigartigen Ambiente zu verweilen und den Wasserklängen zu lauschen.

Im unteren Geschoss wurden zahlreiche Sitzgelegenheiten geschaffen, um in der einzigartigen Ambiente zu verweilen und den Wasserklängen zu lauschen.

Die Künstlerin Ulrike Böhme erinnert mit sinnlichen Installationen an die Funktion des Wasserturms. Auf einem beleuchteten Glas, das im Boden der Lobby eingelassen wurde, sieht man Motive des Gebäudes sich wie im Wasser spiegeln.

Die Künstlerin Ulrike Böhme erinnert mit sinnlichen Installationen an die Funktion des Wasserturms. Auf einem beleuchteten Glas, das im Boden der Lobby eingelassen wurde, sieht man Motive des Gebäudes sich wie im Wasser spiegeln.

Im Mittelpunkt des Wasserturms befinden sich die grossen Abstufungen der Aussenwand im Fundamentringes. Sie reichen über zwei Geschosse und werden mit dem Aufzug sowie der eleganten und schlichten Treppe verbunden.

Im Mittelpunkt des Wasserturms befinden sich die grossen Abstufungen der Aussenwand im Fundamentringes. Sie reichen über zwei Geschosse und werden mit dem Aufzug sowie der eleganten und schlichten Treppe verbunden.

Ebenfalls in den zwei unteren Etagen befindet sich der Fitnesbereich.

Ebenfalls in den zwei unteren Etagen befindet sich der Fitnesbereich.

Die Dusche im Fitnessbereich.

Die Dusche im Fitnessbereich.

Die Durchgänge wurden in den unteren Etagen durch die Kombination der Baustoffe, der Formen und der Farben spannend gestaltet.

Die Durchgänge wurden in den unteren Etagen durch die Kombination der Baustoffe, der Formen und der Farben spannend gestaltet.

Impressionen aus der CAVE Bar

Impressionen aus der CAVE Bar

  

Das  Ende der Bar wächst über das obere Stockwerk hinaus und scheint dadurch zu schweben.

Das  Ende der Bar wächst über das obere Stockwerk hinaus und scheint dadurch zu schweben.

In einem zweistöckigen schlichten und eleganten Glasanbau, welcher an eine Seite des achteckigen Wasserturms gebaut wurde, ist unter anderem das geräumige Restaurant untergebracht.

 

Impressionen aus dem Restaurant

Impressionen aus dem Restaurant

Die Gestaltung des Inneren des Turmes erfolgte nach den Plänen des Innenarchitekturbüros Markus-Diedenhofen. Die Einrichtung greift die Ambiente des Industriedenkmals durch die Wahl der Formen und Materialien auf. Dadurch ist eine Athmosphäre in einem rauen und eleganten Charme entstanden.

Die Konferenzräume befinden sich auf der M und der C Ebene. Die M Ebene ist noch unterirdisch, die C Ebene befindet sich in der zweiten oberirdischen Etage.

 

Impressionen aus den Schulungs- und Konferenzräumen

Impressionen aus den Schulungs- und Konferenzräumen

 

 

Die Hotelzimmer beginnen ab der 3. Etage. Jeweils sechzehn trapezförmige Classic Zimmer wurden pro Geschoss wie Kuchenstücke um den runden Erschließungkern, der den Lift und das Treppenhaus beinhaltet, angeordnet.

Durch die spezielle Form und Anordnung der Zugänge und der Zimmer, mussten vielfache konzeptionelle Anforderungen gelöst werden. Dies ist dem Innenarchitekturbüros Markus-Diedenhofen aus Reutlingen hervorragend gelungen.

Blick aus dem Bett von einem der Turm Suiten.

Blick aus dem Bett von einem der Turm Suiten.

Puristisch und Luxeriös. Die Minibar wurde für die Turm Suite entworfen und steht wie ein kleiner eleganter Turm im Raum.

Puristisch und Luxeriös. Die Minibar wurde für die Turm Suite entworfen und steht wie ein kleiner eleganter Turm im Raum.

Beeindruckende Aussicht aus der Turm Suite über Hamburg.

Beeindruckende Aussicht aus der Turm Suite über Hamburg.

 

 

In einer Turm Suite befindet sich das Badezimmer auf der offenen Gelerie.

In einer Turm Suite befindet sich das Badezimmer auf der offenen Gelerie.

 

 

In der zweiten Turm Suite befindet sich das Badezimmer unten und der Loungebereich auf der offenen Galerie.

In der zweiten Turm Suite befindet sich das Badezimmer unten und der Loungebereich auf der offenen Galerie.

 

 

In den Junior Suiten wurden elgente und raffinierte Einbauten entworfen. Dadurch wurde die spezielle Raumform optimal und formschön genutzt.

In den Junior Suiten wurden elgente und raffinierte Einbauten entworfen. Dadurch wurde die spezielle Raumform optimal und formschön genutzt.

 

 

Umbau

Linke Seite: der komplett ausgehölte Turm. Rechte Seite: der Erschliessungskern.

Linke Seite: der komplett ausgehölte Turm. Rechte Seite: der Erschliessungskern.

Der aufwendige Umbau, der rund 2 Jahre dauerte, erforderte aussergewöhnliche Baumassnahmen. Eine anschauliche Dokumentation des Umbaus findet man unter: www.wasserturm-schanzenpark.de

 

 

Der Wasserturm vor dem Umbau

Impressionen des Wasserturms vor dem Umbau

Impressionen des Wasserturms vor dem Umbau

Mehr Bilder und Informationen über des ursprünglichen Wasserturms unter: www.wasserturm-schanzenpark.de

Informationen über das Mövenpick Hotel Hamburg im Wasserturm: www.moevenpick-hotels.com/hamburg

Ein Besuch im Hotel Mövenpick Hamburg ist empfehlenswert. Die einzigartige Ambiente lädt zum Entdecken, Staunen und Entschleunigen ein. Viele durchdachte und liebevolle Details sind eine Hommage an den alten Wasserspeicher mit seinem massigen Gewölbe und dem Industriedenkmal Wasserturm. Die Verbindung von modernem Design und der historischen Bausubstanz scheint mir sehr gelungen; eine Zeitreise der besonderen Art.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herrn Jörg Neumann, für die spannende Führung durch das Hotel Mövenpick in Hamburg.  

 

 

 

 

 

 

 

Kurs: den eigenen Stil entdecken

Eindrücke von dem letzten Einrichtungskurs am 8. Mai 2015

 

Mit siebzehn Kursteilnehmern machten wir uns am Freitag Abend im Rahmen der Volkshochschule Bülach auf die Reise, die aktuellen Stile zu entdecken und deren besonderen Merkmale herauszuarbeiten.

 

Mit zahlreichen stimmungsvollen Bildern geht es durch die aktuellen Stile.

 

 

Die aktuellen Stile sind überaus vielfältig: von Modern bis Shabby Chic - da ist für jeden etwas dabei.

 

 

Ein Wohnstil zum Entspannen...

Ein Wohnstil zum Entspannen...

 

 

Zwei Wohnstile für zwei ganz unterschiedlichen Wohnbedürfnisse.

Zwei Wohnstile für zwei ganz unterschiedlichen Wohnbedürfnisse.

 

 

Schimmernde Accessoires dürfen bei Shabby Chic nicht fehlen.

Schimmernde Accessoires dürfen bei Shabby Chic nicht fehlen.

 

 

Wie können wir unsere persönlichen Wohnbedürfnisse am besten definieren?

 

Nach den aktuellen Stilen ging es gleich weiter mit den praktischen Tipps. Wie können wir unsere persönlichen Wohnbedürfnisse am besten definieren? Wie werden die verschiedenen Wohnstile am vorteilhaftesten eingesetzt? Wie fliesst unsere Persönlichkeit am wirkungsvollsten in unsere Einrichtung ein? Wie pflegt man den eigenen Stil? Und wie setzt man die Alltagsdinge in unserer Einrichtung richtig in Szene? Mit diesen Themen begaben wir uns weiter auf den Weg zu unseren persönlichen Wohnstil.

 

Wie kann man z.B. Zeitschriften und Bücher in die Einrichtung integrieren und sie zu einem Hingucker werden lassen.

Wie kann man z.B. Zeitschriften und Bücher in die Einrichtung integrieren und sie zu einem Hingucker werden lassen.

Wie praktisch muss meine Einrichtung sein? Will man seine Schätze ausstellen, oder möchte man eine möglichst cleane Einrichtung, die  keine unnötige Arbeit macht - das ist eine auch eine wichtige Frage.

 

Leidenschaften dürfen im persönlichen Einrichtungsstil zelebriert werden.

Leidenschaften dürfen im persönlichen Einrichtungsstil zelebriert werden.

 

 

Gebrauchsgegenstände werden als stimmungsvolle Accessoires eingesetzt.

Gebrauchsgegenstände werden als stimmungsvolle Accessoires eingesetzt.

 

 

Ein Sofa für einen Bücherwurm.

Ein Sofa für einen Bücherwurm.

 

 

Der Weg zur Umsetzung meines persönlichen Einrichtungsstils: das Moodboard.

 

Ein Moodboard ist ein wichtiges Arbeits- und Präsentationsmittel im Bereich von Design, Gestaltung, Mode und Einrichtung. Es unterstützt die visuelle Entwicklung und die Vermittlung von  gestalterischen Prozessen, Ideen und Stimmungen.

Motiviert und konzentriert machten sich die Kursteilnehmer an die Gestaltung ihres eigenen Moodboards mit einem Thema ihrer Wahl.

 

 

Es herrschte eine motivierte und konzentrierte Arbeitsstimmung.

 

 

Die Bilder für das persönliche Moodboard wurden aus Zeitschriften ausgeschnitten und auf das Moodboard aufgeklebt.

 

 

Die Zeit für die Arbeiten am Moodboard hätte länger sein dürfen.

 

 

Zum Schluss wurden die Moodboards besprochen - faszinierend in welch kurzer Zeit die verschiedenen Vorlieben, Bedürfnisse, Farbkonzepte und Stile herausgearbeitet wurden.

 

 

Stimmen der Teilnehmer zu dem Kursabend:

 

 

Herzlichen Dank:

Ganz herzlich möchte ich mich bei den Teilnehmern für die interessierte Mitarbeit in diesem Kurs bedanken. Es war für mich ein spannender und interessanter Abend.

Ausserdem ein herzliches Dankeschön an Frau Andrea Bart (Projektleiterin Volkshochschule Bülach) für die tolle Kursbetreuung und Organisation dieses Kursabends.

Hotel Grimsel Hospiz

Hotel Grimsel Hospiz- ein Ort an dem man sich inmitten gewaltiger Natur zu Hause fühlt

 

In der Reihe Unterwegs aus der Zeitschrift Umbauen + Renovieren erschien diesen Monat ein Tipp von mir über das  Hotel Grimsel Hospiz. Auf meinem Blog möchte ich  die Highlights und Besonderheiten dieses speziellen Ortes vorstellen.

 

 

Das Postauto schlängelt sich durch eine tiefverschneite Landschaft von Innertkirchen bis Handeck. Von dort geht es mit der Seilbahn hinauf zur Gerstenegg. Jetzt beginnt eine abenteuerliche Fahrt durch die unterirdischen engen Stollen der Kraftwerke KWO. Mit einer kleinen Seilbahn legen wir das letzte Stück zum Hotel Grimsel Hospiz zurück.

 

 

 

 

Die unterirdischen Stollen der KWO

Die unterirdischen Stollen der KWO

 

 

 

Mit der kleinen Seilbahn vom Ende des Stollens zum Hotel Grimsel Hospiz

Mit der kleinen Seilbahn vom Ende des Stollens zum Hotel Grimsel Hospiz

 

 

 

Ein imposanter Blick auf die Staumauer

Ein imposanter Blick auf die Staumauer

 

Inmitten der Berglandschaft, den See zu Füssen, thront das Hotel Grimsel Hospiz eingebettet im Schnee auf 2000 m Höhe und wacht über die Überreste des alten Hospizes, das seit der Flutung 1930 auf dem Grund des Stausees liegt.

 

Hotel Grimsel Hospiz

Hotel Grimsel Hospiz

 

 

Hotel Grimsel Hospiz mit dem Grimselsee im Hintergrund

Hotel Grimsel Hospiz mit dem Grimselsee im Hintergrund

 

 

Ein Blick auf den Grimselsee

Ein Blick auf den Grimselsee

 

 

Der Grimselsee mit Staumauer

Der Grimselsee mit Staumauer

 

Das Hospiz – bei seiner Errichtung 1932 war es das erste elektrisch beheizte Hotel Europas – wurde vor einigen Jahren komplett umgebaut.

Dabei verband der Zürcher Architekt Andrin Schweizer die in verschiedenen Zeitepochen hinzugefügten Anbauten und das ursprüngliche Gebäude durch eine Fassade aus Naturstein und Verputz zu einer Einheit. Altes und Neues wächst harmonisch ineinander – auch im Hotelinneren, wo Einrichtung und Farbwahl im Zeitgeist des Hauses gewählt wurden, mit denen sanft an die Vergangenheit des Hotels erinnert wird.

 

Ein Zimmer zu Wohlfühlen

Ein Zimmer zu Wohlfühlen

 

 

Zimmer im harmonischen Farbkonzept

Zimmer im harmonischen Farbkonzept

 

Beim Umbau wurden wo möglich einheimische Baustoffe verwendet und mit viel Liebe zum Detail eingesetzt. Die Möbel wurden von der lokalen Schreinerei Rufibach und Schläppi in Massarbeit aus einheimischen Holz angefertigt. Es kam Grimselgranit zum Einsatz und Tannenzapfen und Disteln wurden als dekorative Elemente verwendet.

 

In jedem Zimmer wartet eine Flasche mit Handeck eigenem Quellwasser   

In jedem Zimmer wartet eine Flasche mit Handeck eigenem Quellwasser

 

Im Hospitz wurden wir warm und freundlich empfangen. Nach der Zimmerbegehung begaben wir uns in den Arvensaal, in dem ein Kuchenbuffet einschliesslich nostalgischer Candybar auf uns warteten. Gemütlich liessen wir uns in den Sesseln vor dem knisternden Kaminfeuer nieder und fühlten uns gleich wie zu Hause.

 

Der Arvensaal

Der Arvensaal

 

 

Das feine Kuchenbuffet

Das feine Kuchenbuffet

 

 

 

Die Candybar weckte in uns wieder das Kind

Die Candybar weckte in uns wieder das Kind

 

 

 

Gemütlich verweilen am Kaminfeuer

Gemütlich verweilen am Kaminfeuer

 

Nach der Stärkung mit Kaffee, feinen Tees und Kuchen packte uns die Abenteuerlust. So montierten wir uns die Schneeschuhe an - die vom Hospiz gestellt wurden und begaben uns raus in den Schneesturm.

 

 

 

Ein sagenhafter Schneesturm

Ein sagenhafter Schneesturm

Durchgefroren wie wir waren, freuten wir uns auf den wärmenden Badebottich unter freiem Himmel. Der Weg durch den Schnee zum Bottich im Bademantel ist aber eher etwas für Hartgesottene.

 

Im Restaurant wurden wir aufmerksam und freundlich empfangen. Das Essen war wirklich hervorragend. Auch auf eine Anfrage nach einem veganen Menü wurde sofort eingegangen und wir bekamen sehr feine Kreationen serviert.

 

Es sieht nicht nur gut aus...

Es sieht nicht nur gut aus...

... es hat auch hervorragend geschmeckt.

... es hat auch hervorragend geschmeckt.

Das Hotel Grimsel Hospiz ist ein Ort an dem man sich inmitten gewaltiger Natur zu Hause fühlt.

 

Kleine Kapelle beim Hospiz

Kleine Kapelle beim Hospiz

 

Alle Informationen und weitere Angebote und Aktivitäten rund um das Hotel Grimsel Hospitz findet man unter: www.grimselwelt.ch

 

Ein besonderen Dank an Karin und Andi für das schöne Wochenende